AKTUELLES

IMPFTAGE GEGEN INFLUENZA 2026:

Am Donnerstag, den 24.09.2026, sowie am Samstag, den 24.10.2026, bieten wir wie jedes Jahr unkomplizierte Termine für die Influenza-Impfung an. Sie können sich gern bereits jetzt dafür vormerken lassen oder spontan vorbei kommen (Zeitraum wird noch genannt). Sollten diese beiden Tage für Sie nicht passen, finden wir einen anderen Termin für Sie.

 

E-REZEPT / E-AU

Die Ausstellung eines e-Rezeptes ist nur möglich, wenn Ihre Versichertenkarte in dem aktuellen Quartal eingelesen wurde. Gleiches gilt für die Ausstellung einer elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. 

 

Termine bei Fachärzten:

Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass es uns nicht möglich ist, für Sie bei Fachärzten anzurufen.

Sollten wir eine dringliche Überweisung für indiziert halten, werden wir die vorgegebenen Wege wählen, um Sie zu unterstützen. 

 

Beratung zu Impfungen:

Gern prüfen wir Ihren Impfstatus und geben die Empfehlungen weiter, die von der STIKO angegeben sind. Bitte legen Sie uns keine Originale vor, sondern am besten eine Kopie ihres Impfausweises. Diese können wir scannen und in unser System einpflegen. Impfungen sind durch Neu-Entwicklungen und Änderungen von Altersangaben immer wieder Änderungen unterlegen, so dass es sich lohnt, in bestimmten Abständen die Indikationen zu prüfen.

Reiseimpfberatungen erfolgen separat auf Anfrage. Diese sind kostenpflichtig.

 

Laborleistungen außerhalb der Regelversorgung:

Dies betrifft vor allem Patienten, die keine chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus o.ä. haben.

In der Regel erfolgen bei Patienten mit akuten Beschwerden, regelmäßiger Einnahme von Medikamenten und entsprechenden chronischen Erkrankungen je nach Notwendigkeit Blutentnahmen. Diese werden von den Krankenkassen übernommen.

Sollten Sie nicht chronisch erkrankt oder ohne akute Symptome eine Laborleistung wünschen, ist dies eine Eigenleistung. Da die Nachfrage diesbezüglich hoch ist, haben wir mit unserem Labor Profile erarbeitet, die im Rahmen eines Vorgesprächs gewählt werden können. Über die Kosten werden Sie ebenfalls entsprechend informiert und können besser entscheiden.

 

Erreichbarkeit:

In unserem Team ist grundsätzlich eine MFA für das Telefon zuständig. Es kommt jedoch immer wieder zu Situationen, in denen alle Hände gebraucht werden und das Telefon nicht bedient werden kann. Die Notfallrate hat sich auch in unserer Praxis in den letzten Jahren erhöht. Wir bitten um Ihre Geduld und um Ihr Verständnis. 

 

 

 

In lebensbedrohlichen Notfällen warten Sie nicht und wählen die 112.

Wann 112 wählen?

  • starke Brustschmerzen / Verdacht auf Herzinfarkt

  • akute Luftnot in Ruhe, die schnell schlimmer wird

  • Lähmungen, Sprachstörungen / Verdacht auf Schlaganfall

  • Stark blutende Wunden, die nicht zu stillen sind

  • Anaphylaktischer Schock (allergische Reaktion z.B. nach Insektenstichen mit Luftnot)

  • Vergiftungen

  • Sturz aus großer Höhe, Unfälle mit Störung der Beweglichkeit

  • Bewusstseinsstörungen

  • großflächige Verbrennungen, Verbrühungen, Verätzungen

     

 

 

 

 

 

 

letzte Bearbeitung: I. Becker 20.07.2026